Pauschalclub Club-Lamour in Hennef

Gestern erst ein extrem negative Bericht im Rheinforum, heute ein extrem Positiver. Beide sind erfahrene “Reporter” so dass man bedien Schreibern Glauebn schenken kann. Gleichzeitig zeigt es aber, wie stark, Zeitpunkt und die Laune der DL sowie das Umfeld einen Besuch im Pauschalclub zum Erlebnis macht oder zur Enttäuschung.

Die Fairness gebietet es aber, beide Berichte hier zu zeigen


vergangene Woche habe ich den ersten Versuch (seit Umstellung auf Pauschalclub-Betrieb) im Club Lamour Hennef gewagt. Dabei war ich bis zur letzten Sekunde unschlüssig, ob ich nicht vieleicht doch mal wieder im TP vorbeischauen sollte. Letztlich hat mich ein leichter Hunger und ein recht großes freies Zeitfenster zum Basistest des Pauschalclub Lamour in Hennef bewogen.

Als ich ankam wurde ich von der Thekendame Nina freundlich empfangen und mit allem Notwendigen, wie Spindschlüssel, Badelatschen, Handtuch und (auf meinen Wunsch) Bademantel versorgt. Dann wurde mir das Procedere erklärt: “Für 99 Euro hast Du 4 Stunden den Service der Damen, ein kalt/warmes Buffet und sämtliche alkoholfreien Getränke sowie Kölsch vom Fass und natürlich alle Einrichtungen des Hauses, wie Sauna etc. frei. Die Ganztagesflatrate kostet 149 Euro”.

Ich entschied mich für das “kleine Paket”. Die erste äußerst angenehme Überraschung erlebte ich bereits bei der Bezahlung. Unaufgefordert bekam ich den 1 Euro Wechselgeld zurück. Das fand ich absolut in Ordnung, hätte ich doch nicht darauf bestanden und habe es andernorts auch schon anders erlebt.

Nach Umkleide stellte ich fest, dass außer mir noch ein weiterer Gast anwesend war, der aber sofort mit einer DL auf dem Zimmer verschwand und anschließend das Weite suchte (was aber vermutlich nicht an mir lag ).

Alsdann hatte ich den Laden mitsamt der Mädels für mich allein. Ich fühlte mich wie im Paradies. Anwesend waren 6 Mädels. Vicky, Kim, Betty, Karla und 2 mir namentlich nicht bekannte Mädels.

Die erste Runde ging an Vicky, mit der ich (neben Kim) an der Theke sofort ins plaudern kam. Supernett, supersympathisch! Im Zimmer folgte GF6 vom feinsten.

Anschließend stärkte ich mich am Buffet. Wer Sterne-Niveau erwartet wird enttäuscht sein. Wer Preis-Leistung realistisch einschätzt wird – wie ich – satt und zufrieden sein. Es gab kalte Salate, Pasta (Penne mit Tomatensauce) sowie Schnitzelchen mit Sahnegemüse und Frühlingskartoffeln.

Dann 2. Runde: Karla. Performance pur! Manch einem vll. zu dick und u. U. nix für Optickficker. Ich entschied mich trotz optisch weitaus attraktiverer Granaten (z.B. Kim) für sie und wurde nicht enttäuscht. Extrem tiefes Blasen mit umfassendem Abgreifen und Fingern in alle Löcher – pornoreif. Und die Ladung gab´s in Ihren gierig schluckenden Mund, was ich Ihr mit einem Bonus von 20 Euro honorierte. Dafür wurde dann auch noch sehr brav jeder vorbeigeschossene Tropfen mit Fingern und Zunge aufgenommen und mit lustvollem Blickkontakt und leckerem Schmatzen in die Speiseröhre befördert.

Dann erneute Stärkung und 3. Runde mit Betty. Grundsolide Leistung – keine Besonderheiten. Sie tat mir fast schon ein wenig leid, denn in der 3. Runde geht´s dann ja doch etwas länger. Aber sie hielt in allen Stellungen ohne Murren dagegen. Der Abschuss erfogte dann wieder ins Blasemäulchen. Diesmal allerdings ohne Schlucken.

Zwar hatte ich mein 4-Stunden-Limit noch nicht ausgeschöpft, aber ich verließ danach dennoch satt und hoch zufrieden den Laden. Besonders nett fand ich im Rückblick den Smaltalk an der Bar mit Nina, Vicky und Kim.


Kommentare

2 Kommentare zu “Pauschalclub Club-Lamour in Hennef”

  1. admin am Juli 7th, 2010 22:53

    Der selbe “Kollege” berichtet von seinem aktuellen Besuch im Lamoure in Hennef , gefunden im Rheinforum :
    Liebe Kollegen,

    es ist schade aber wahr – ich muss meine in diesem Bericht geschilderten Erlebnisse heute revidieren. So toll es damals war, so sch… war´s heute.

    Doch der Reihe nach. Nach meinem überaus positiven Erlebnis, wollte ich mir heute wieder einmal etwas richtig Gutes gönnen. Also ab nach Hennef in den Pauschalclub Lamour. Der Parkplatz war wiederum recht leer – von ein paar Servicekräften, die mit Rasen mähen und Hof kehren beschäftigt waren abgesehen. Das liess mich ungestörten Spaß mit vielen gut gelaunten Girls erhoffen.

    Empfangen wurde ich von Claudia, der Thekendame. Darüber war ich ein wenig enttäuscht, hatte ich doch auf die überaus charmante Nina vom letzten Mal gehofft. Aber das sollte mich nicht schrecken. Dann wurde ich wiederum um 99 Euro erleichtert, die ich auch sehr gern zahlte. Wenngleich ich ein wenig mit der Option, auf 149 Euro für zeitlich unbegrenztes Vergnügen zu upgraden, geliebäugelt hatte. Nur gut, dass ich mir das gekniffen habe.

    Beim Betreten des eigentlichen Clubs, sah es bereits gänzlich anders aus als beim vergangenen Besuch. 2 weitere Gäste waren anwesend, die mit Kim und Elena beschäftigt waren. Damit waren 2 der 4 anwesenden Girls belegt. Das störte mich jedoch nicht, da ich es ohnehin auf Karla und Vicky abgesehen hatte.

    Karla wer? war Claudias Reaktion auf meine Frage ob diese denn heute da sei. Ok – arbeitet nicht mehr dort erfuhr ich dann nach einigen Erklärungs- und Nachfrageversuchen. Also auf zu Vicky, die sich in exzessiver Zockerei an 2 der 3 im Club befindlichen Spielautomaten ergötzte und von einer Marianne (deren Aufgabe im Club sich mir nicht erschloss) noch von Zeit zu Zeit weiter zum Zocken animiert und angestachelt wurde.

    Der 3. Automat wurde von der 4., mir nicht namentlich bekannten Dame belagert, was nicht schlimm war, denn sie war optisch nicht unbedingt mein Fall. Aber ich hatte ja Vicky und war auch gern bereit sie noch eine Weile ihrem Automatenspiel fröhnen zu lassen. Als jedoch nach über einer halben Stunde und mehreren Versuchen der Kontaktaufnahme meinerseits kein Ende des Spiels in Sicht war, sprach ich sie direkt an und sie sagte mir ganz unumwunden, dass sie heute keinen Bock habe und Spaß mit ihr wohl keine gute Idee sei.

    Nun denn, dachte ich mir, zum Qualmen und Cola trinken war ich nicht gekommen und Sex oder wenigstens charmanter Plausch und Spaß mit den Mädels war nicht in Sicht, also wollte ich den Laden wieder verlassen. Ich machte daraufhin Claudia das Angebot, wieder zu gehen und sie möge mir doch bitte den halbe Eintrittspreis zurückerstatten. Claudia fragte tatsächlich 3mal penetrant laut nach, was ich wolle, so dass es auch jeder im Raum mitbekommen musste. Ich hatte mich beim Vortrag meines Anliegens um Diskretion bemüht, aber so musste ich ihr dann auch etwas deutlicher erklären, was ich wollte. Sie tat so, als ob sie die Welt nicht mehr verstünde, ging aber nach hinten um angeblich einen Chef zu fragen. Das Ergebnis war natürlich, dass es kein Geld zurück geben würde.

    So setzte ich mich noch kurz zu Kim, die zwischenzeitlich wieder frei war, jedoch auch ein Regenwetter-Gesicht aufhatte. Ich fragte sie, was denn los sei, worauf sie mir erklärte, dass Kommunikation immer vom Gast ausgehen müsse. Und sonst sei absolut nichts Außergewöhnliches los. Weitere Gespräche mit ihr versandeten ebenfalls erfolglos und so machte ich mich auf den Weg back home.

    Beim Abschied machte ich – ohne die geringste Form von Unhöflichkeit, die einfach nicht meine Art ist – gegenüber Claudia noch einmal deutlich, wie verärgert ich war und dass ich so gewiss nicht mehr wiederkommen werde. Sie beteuerte daraufhin (leider sehr unglaubwürdig), dass ihr das Ganze leid tun würde und ich doch nicht böse sein solle.

    Beim Verlassen des Geländes sah ich dann eine attraktive Dame – es könnte die bezaubernde Thekendame Nina vom letzten Mal gewesen sein – in einem großen Geländewagen deutschen Fabrikats ins Gelände einbiegen. Schade (wenn´s Nina gewesen sein sollte), dass ich sie nicht mehr sprechen konnte. Ich glaube, sie hätte die Sache anders, deutlich professioneller und sympathischer, gelöst. Wenngleich Claudia betonte, dass Nina genauso nur Thekendame sei und auch nichts hätte anders machen können. Sei´s drum.

    Ich habe also für 99 Euro nach einer knappen Stunde ungepoppt und sehr verärgert den Club wieder verlassen. Ich finde das ganze einfach nur schade, wäre ich doch dort nach meinen Ersterlebnissen wirklich gern Stammgast geworden. Und ich kann mir auch ein paar Empfehlungen an die “Chefs” nicht verkneifen. Auch wenn mir diese Leistungen der Unternehmensberatung natürlich niemand honoriert.

    Zunächst sollten die Spielautomaten in der Zeit, in der zahlende Gäste die Kontakt suchen, für die Mädels tabu sein.
    Ferner sollte ein diskreteres Beschwerdemanagement, wie man es aus guten Läden wie bspw. dem TP kennt, eingeführt werden. Eine laute, penetrant lustige Kommunikation hierüber über den Tresen und quer durch den Raum ist hierfür sicher nicht zielführend.
    Und als letztes sollten Damen, die an diesem Tag absolut keine Lust zum Arbeiten haben (wofür es sicher oft auch gute Gründe gibt), die Möglichkeit haben, einfach zu Hause zu bleiben. Derartige Stimmungsschwankungen (ja fast schon Wesensveränderungen), wie ich sie heute gegenüber meinem letzten Besuch bei Vicky und Kim erlebt habe, kennt man sonst nur von Junkies – wobei ich beide keinesfalls in diese Ecke stellen möchte.

    Bei der Ausfahrt sah ich dann Vicky in anderen Klamotten hinter dem Haus an die Wand gekauert sitzen. Sicher kein guter Ort, um seine Probleme zu lösen. Ich kann nur hoffen, dass sie einfach nach Hause gegangen ist und nicht noch weiter durch Geldverzocken anstelle Geldverdienens die Stimmung im Laden vergiftet hat.

    Mein Fazit: (Leider!!!) Absolutes No Go mit katstrophalem Beschwerdemanagement. Ich habe heute Geld verbrannt und hoffe sehr Euch dadurch Geld und schlechte Erlebnisse zu ersparen – ganz im Sinne dieses Forums.

  2. admin am Juli 11th, 2010 09:41

    hippo123 berichtet von seinem Besuch :
    L’ Amour = Le Geldverschwendung
    in meinem laufbahn als freier habe ich manche negative erlebnisse gehabt, aber wirklich nie und das geld nachgetrauert, aber diesmal ist es schlimm. ich kann nicht aufhören an die 100euro zu denken. das geschäftskonzept sieht vor dass die mädels unter keinen umständen auch nur ein wort mit den gästen reden oder ein blickkontakt herstellen dürfen. wenn der gast redet dürfen die mädels sprechen. damit ist die illusion von begehrten objekt der angemacht wird weg. und natürlich die stimmung allgemein im club wenn die damen nicht animieren dürfen. alle gucken in die glotze strikt an die regel bloss nicht den gast anzugucken. ne totale katastrophe… so ganz weiß man nciht ob man die jetzt stört wenn die fernsher schauen oder nicht so vertieft sind die in den idiotenkasten. meiner meinung nach lohnt es sich da nicht zu verkehrern. trotz der ganzen negative berichte bin ich blöd hingefahren und habe es bereut. nach 3std von möglichen 4std bin ich entnervt abgehauen.

Schreibe einen Kommentar

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.


Warning: Unknown: open(/var/lib/php5/sess_78579c04d1a7e0ea6f8cc48cdd74c7dc, O_RDWR) failed: No such file or directory (2) in Unknown on line 0

Warning: Unknown: Failed to write session data (files). Please verify that the current setting of session.save_path is correct (/var/lib/php5) in Unknown on line 0