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	<title>Kommentare zu: Stress im Pauschalclub Globe in Leverkusen</title>
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	<description>Pauschalclub und Partytreff in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 11:30:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: jufi</title>
		<link>http://www.pauschalclubs.com/blog/allgemein/stress-im-pauschalclub-globe-in-leverkusen/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>jufi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:18:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pauschalclubs.com/blog/?p=111#comment-46</guid>
		<description>Guten Tag!

also ich komme aus der Schweiz und muss Beruflich auch mal nach Düsseldorf, da habe ich vom Globe gehört was mich sehr Neugierig gemacht hat denn da in Zürich bekanntlicherweise auch einer Existiert, also nix wie hin!

Resultat: mittlerweile war ich schon 3 mal im &quot;Pauschalclub&quot; Globe und ich fande es weder aggressiv noch &quot;Bedrohlich&quot;. Ich war einmal bei einem Deutschen Girl und 2 mal bei einer Orientalischen Schönheit, und ich war sehr zufrieden kein Zeitdruck,kein blödes gerede im Gegenteil ich konnte mich super gut unterhalten (in zürich sprechen die meisten frauen leider weniger deutsch) und entspannen. Daher kann ich diese Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen, ich kann nur sagen: Ich freue mich schon auf&#039;s  nächste mal!!! 
lg jufi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>also ich komme aus der Schweiz und muss Beruflich auch mal nach Düsseldorf, da habe ich vom Globe gehört was mich sehr Neugierig gemacht hat denn da in Zürich bekanntlicherweise auch einer Existiert, also nix wie hin!</p>
<p>Resultat: mittlerweile war ich schon 3 mal im &#8220;Pauschalclub&#8221; Globe und ich fande es weder aggressiv noch &#8220;Bedrohlich&#8221;. Ich war einmal bei einem Deutschen Girl und 2 mal bei einer Orientalischen Schönheit, und ich war sehr zufrieden kein Zeitdruck,kein blödes gerede im Gegenteil ich konnte mich super gut unterhalten (in zürich sprechen die meisten frauen leider weniger deutsch) und entspannen. Daher kann ich diese Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen, ich kann nur sagen: Ich freue mich schon auf&#8217;s  nächste mal!!!<br />
lg jufi</p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.pauschalclubs.com/blog/allgemein/stress-im-pauschalclub-globe-in-leverkusen/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:40:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pauschalclubs.com/blog/?p=111#comment-7</guid>
		<description>Nachtrag zu diesem Thema :

http://rheinforum.com/forum/showthread.php?t=55652 :

Am vergangenen Mittwoch war ich – wie in letzter Zeit häufiger – in einem Kölner FKK- und Saunaclub (und – zu berichten gab es auch nichts Wesentliches, weil ich wieder einmal mit einer Frau „auf Zimmer“ war, deren Performance ich hier schon ausführlich beschrieben habe). Noch dort berichtet mir ein freundlicher Zeitgenosse, dass im Club Globe ein Kunde nach eigenen Angaben ein extrem schlechtes Zimmer hatte, dies im Forum beschrieb und die Betreiber des Clubs daraufhin ausgerastet seien, ihn des Clubs verwiesen und ihn dann auch noch im Forum auf Übelste beschimpft hätten mit Worten wie Taliban und so. Mhmm, Globe ist doch zur Zeit nach einigem Hin und Her bekanntermaßen ein Pauschalclub, warum sollte ich mich dafür denn interessieren? Egal, dachte ich mir, erstmal den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Nach meiner Rückkehr nach Hause ging ich gewohnheitsmäßig noch ein wenig in den Chat, dort mit den anwesenden FKs und Userinnen geplaudert, Business as usual also. Gerade als ich mich entschlossen hatte, den Chat zu verlassen, loggt sich erstmalig ein User namens „Club Globe“ in den Chat ein. Ui, da musste ich in meiner Funktion als einer der Chat-Moderatoren doch noch ein wenig bleiben. Noch während der Chat lief hatte ich zuvor den Thread von Jup und die Reaktion des Clubs Globe nachgelesen – und ich war (und bin auf heute noch) unschlüssig, wem ich davon mehr Glauben schenken soll, hatte (und habe) also keine eindeutige Präferenz.

Im Laufe des Verbleibens im Chat postete der Betreiber (der sich mühsam und auf wiederholte Nachfragen meinerseits als der wirkliche Betreiber identifiziert hat) den folgenden Chatbeitrag:

Zitat:
(01:22:24) Club_Globe: ich lade euch mal ein mit einer ermässigung um euch einfach mal selber zu über zeugen ob wir gut oder schlech sind, die einladung gild für kommenden samstag mit dem kennwort frauenschlägerjupp bekommt ihr 20€ ermäsigung und dann könnt ihr sleber die damen befragen
(Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe mir diesen Chatbeitrag unmittelbar in einem Texteditor auf meinen Laptop gespeichert, was extrem selten vorkommt, lediglich zur „Beweissicherung“ sozusagen. Ich habe keinen Zugang zu einem evtl. auf dem Rheinforums-Server gespeicherten Gesamt-Chat-Protokoll.)

Am Samstagnachmittag ergab es sich, dass ich mit einem hier ungenannt bleibenden FK am Telefon überlegte, wo wir denn hingehen könnten, und irgendwie erzählte ich ihm von dem „Angebot“ des Rabatts des Club Globe, und – langer Rede kurzer Sinn – wir entschlossen uns, das Angebot wahrzunehmen, eigentlich muss man ja doch mal so einen Pauschalclub kennenlernen, und mir lag schon daran, das mit eigenen Augen sehen zu können und mich nicht auf mehr oder minder geschönte, &quot;nieder machende&quot; oder zumindest subjektive Aussagen zu verlassen.

Gesagt, getan, der FK und ich verabredeten eine Uhrzeit, beide trafen pünktlich ein, und rein in die gute Stube. Die Baulichkeiten sind in vielen anderen Beiträgen zur Genüge beschrieben, am Empfang saß eine überaus attraktive und professionell aufklärende Empfangsdame (Jasmin, wie wir später erfuhren), die uns das Leistungsspektrum in Kurzfassung aber absolut umfassend erklärt hat. Zunächst bedurfte es noch einer Rückfrage mit dem Chef, der aber telefonisch die Korrektheit unseres Begehrens auf 20.- Euro Rabatt mit dem Codewort „Frauenschläger Jupp“ offensichtlich bestätigte. „Aha, ihr seid also vom Forum“ (nach unseren Namen wurde allerdings nicht gefragt, finde ich gut!)

Ok, umgezogen und wieder hoch, die Bardame Özlem führte uns – ebenfalls sehr freundlich und zuvorkommend – durch den gesamten Clubbereich und zeigte uns – bis auf die Zimmer in der oberen Etage – alle Räume und erklärte deren Funktion.

Gut, Hunger hatten wir auch beide und so nahmen wir uns von dem bereit stehenden Essen (zwei Sorten Nudelgerichte, das Salatbuffet bestand allerdings nur aus mehreren leer gefutterten Tellern) – alles nicht gerade Michelin-Stern-verdächtig, aber man(n) angesichts des geringen Eintrittspreises von 100.—Euro für ein Vier-Stunden-Ticket so etwas auch in Kauf.

Wieder zurück in den Hauptaufenthaltsraum: Großzügige Sofalandschaften, die meisten davon bevölkert von wartenden Eisbären. Wenige, missmutig blickende Girls von der Fraktion Rumänien/Bulgarien, einige davon durchaus ansehnlich, im Laufe des Abends haben wir vielleicht 12 (oder sogar 15?) Girls gesichtet, zwei bis drei davon hätten mir auch wirklich gefallen können, die hätten auch in einem „normalen“ Saunaclub Chancen zu bestehen. Auch mein Kollege (mit einem anderen „Beuteschema“ hätte sich vorstellen können, mit drei bis fünf von den Mädels eine Etage höher zu gehen. Aber: jetzt kommt das große Aber: Keine – wirklich keine – macht einen „beschwingten“ Eindruck, keine schaut einen Mann an, alle – mit ganz wenigen Ausnahmen wirklich alle - haben eine Körpersprache, die die Botschaft vermittelt, dass sie nicht ansprechbar wären.

Eine Szene blieb mir dauerhaft im Gedächtnis: In einem der seitlich gelegenen Räume sitzen drei Pärchen auf dem Sofa. Ein Gast (kein Zombie, sondern ein „normal“ aussehender Mann) bemüht sich um Konversation, versucht sie dezent zu streicheln und mit ihr zu sprechen, das Girl schaut aber permanent an die Decke. Daneben das Girl lässt es zwar zu, dass der Mann den Arm um ihre Schulter gelegt hat, sie unterhält sich auch – allerdings nicht mit ihm, sondern mit der Kollegin, die übers Eck auf dem nächsten Sofa sitzt, neben ihr ein ebenfalls verloren wirkender Gast, der es nicht schafft, mit ihr in Konversation zu kommen. Irgendwann nach ein paar Minuten gehen aber alle drei Paare auf Zimmer. 

Ok, es gibt auch eine Ausnahme, eine junge Frau setzt sich doch tatsächlich zu uns, während wir beiden in ein (nicht mit dem Club zusammenhängendes) Gespräch vertieft waren und unsererseits ungestört bleiben wollten. Leider gehörte sie allein von der Kleidergröße her nicht zu der Gruppe Frauen, mit denen mein Freund oder ich etwas anfangen können, ich versuchte ihr dezent und freundlich zu verstehen zu geben, dass sie bei uns keine Chance hat, „wenn Blicke töten könnten“ und Kopfschütteln war ihre Antwort, aber sie zog ab.

Zwischendurch mal wieder an die Bar, sowohl Özlem als auch Jasmin kamen während unserer Aufenthaltszeit im Club mindestens vier Mal auf uns zu „Ist alles in Ordnung bei Euch, wart ihr denn schon auf Zimmer?“ später dann „Ihr war ja immer noch nicht auf Zimmer“ – anscheinend waren wir unter Beobachtung, ja, gut, was soll’s. Gegönnt habe ich mir dann die im Preis inbegriffene Massage, und das war auch das Highlight: Der Masseur weiß, was er tut, ich hatte das Gefühl eine individuell auf meinen Körper abgestimmte Massage zu erhalten, die Lockerung der verspannten Muskulatur war super professionell, er kannte auch (trotz geringer deutsche Sprachkenntnisse) den medizinischen Fachbegriff für meinen Haltungsschaden – super – und an dieser Stelle nochmals ein Danke nach Leverkusen.

Nach der Massage zeigte sich der Laden dann noch besser gefüllt mit Eisbären, gefühlte 20 Männer warteten mit den wahrgenommenen zwei bis drei „freien“ Frauen – die aber alleine von der Optik her – von der abweisenden und unmotivierten Grundhaltung mal abgesehen – für uns nicht in Frage kamen.

Die wenigen, mit denen mir ein Zimmergang als immerhin möglich erschienen wäre, wurden regelmäßig direkt an der Eingangstür von Eisbären „abgefangen“, also „fluggebucht“ noch bevor sie eine Chance auf ein Zigarettchen oder sonst wie Pause hatten. Anscheinend gab es dann auch einen Zimmerstau, denn es saßen dann auch bis zu fünf Paare wie im Wartesaal im Bahnhof „fickbereit“ und warteten auf den Zuruf – ich kenne Wartezeiten auch aus anderen Clubs – der Unterschied hier war, dass die Paare nicht miteinander reden sondern stoisch wartend nebeneinander da sitzen bis das Kommando kommt.

Leider hat sich dann ein Zimmergang für uns nicht mehr ergeben – beim Rausgehen hat Jasmin mit uns auch noch länger gesprochen und versucht, unsere Beweggründe zu verstehen (Zitat Warum habt ihr 80 Euro zum Fenster rausgeworfen?“) – vielleicht waren wir wirklich die Exoten, aber es tut mir leid, das Konzept pauschales „Ficken bis zum Abwinken“ passt für mich halt überhaupt nicht – wer’s braucht, soll hingehen, ich habe in solchen Clubs nichts verloren – und kann auch nichts daraus gewinnen. Eine angenehme Zeit sieht für mich anders aus.

Ich hoffe, diese Schilderung ist euch nicht zu lang geworden, aber ich habe versucht, meine Eindrücke verständlich rüberzubringen, und das braucht dann manchmal auch ein paar mehr Worte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zu diesem Thema :</p>
<p><a href="http://rheinforum.com/forum/showthread.php?t=55652" rel="nofollow">http://rheinforum.com/forum/showthread.php?t=55652</a> :</p>
<p>Am vergangenen Mittwoch war ich – wie in letzter Zeit häufiger – in einem Kölner FKK- und Saunaclub (und – zu berichten gab es auch nichts Wesentliches, weil ich wieder einmal mit einer Frau „auf Zimmer“ war, deren Performance ich hier schon ausführlich beschrieben habe). Noch dort berichtet mir ein freundlicher Zeitgenosse, dass im Club Globe ein Kunde nach eigenen Angaben ein extrem schlechtes Zimmer hatte, dies im Forum beschrieb und die Betreiber des Clubs daraufhin ausgerastet seien, ihn des Clubs verwiesen und ihn dann auch noch im Forum auf Übelste beschimpft hätten mit Worten wie Taliban und so. Mhmm, Globe ist doch zur Zeit nach einigem Hin und Her bekanntermaßen ein Pauschalclub, warum sollte ich mich dafür denn interessieren? Egal, dachte ich mir, erstmal den Abend gemütlich ausklingen lassen.</p>
<p>Nach meiner Rückkehr nach Hause ging ich gewohnheitsmäßig noch ein wenig in den Chat, dort mit den anwesenden FKs und Userinnen geplaudert, Business as usual also. Gerade als ich mich entschlossen hatte, den Chat zu verlassen, loggt sich erstmalig ein User namens „Club Globe“ in den Chat ein. Ui, da musste ich in meiner Funktion als einer der Chat-Moderatoren doch noch ein wenig bleiben. Noch während der Chat lief hatte ich zuvor den Thread von Jup und die Reaktion des Clubs Globe nachgelesen – und ich war (und bin auf heute noch) unschlüssig, wem ich davon mehr Glauben schenken soll, hatte (und habe) also keine eindeutige Präferenz.</p>
<p>Im Laufe des Verbleibens im Chat postete der Betreiber (der sich mühsam und auf wiederholte Nachfragen meinerseits als der wirkliche Betreiber identifiziert hat) den folgenden Chatbeitrag:</p>
<p>Zitat:<br />
(01:22:24) Club_Globe: ich lade euch mal ein mit einer ermässigung um euch einfach mal selber zu über zeugen ob wir gut oder schlech sind, die einladung gild für kommenden samstag mit dem kennwort frauenschlägerjupp bekommt ihr 20€ ermäsigung und dann könnt ihr sleber die damen befragen<br />
(Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe mir diesen Chatbeitrag unmittelbar in einem Texteditor auf meinen Laptop gespeichert, was extrem selten vorkommt, lediglich zur „Beweissicherung“ sozusagen. Ich habe keinen Zugang zu einem evtl. auf dem Rheinforums-Server gespeicherten Gesamt-Chat-Protokoll.)</p>
<p>Am Samstagnachmittag ergab es sich, dass ich mit einem hier ungenannt bleibenden FK am Telefon überlegte, wo wir denn hingehen könnten, und irgendwie erzählte ich ihm von dem „Angebot“ des Rabatts des Club Globe, und – langer Rede kurzer Sinn – wir entschlossen uns, das Angebot wahrzunehmen, eigentlich muss man ja doch mal so einen Pauschalclub kennenlernen, und mir lag schon daran, das mit eigenen Augen sehen zu können und mich nicht auf mehr oder minder geschönte, &#8220;nieder machende&#8221; oder zumindest subjektive Aussagen zu verlassen.</p>
<p>Gesagt, getan, der FK und ich verabredeten eine Uhrzeit, beide trafen pünktlich ein, und rein in die gute Stube. Die Baulichkeiten sind in vielen anderen Beiträgen zur Genüge beschrieben, am Empfang saß eine überaus attraktive und professionell aufklärende Empfangsdame (Jasmin, wie wir später erfuhren), die uns das Leistungsspektrum in Kurzfassung aber absolut umfassend erklärt hat. Zunächst bedurfte es noch einer Rückfrage mit dem Chef, der aber telefonisch die Korrektheit unseres Begehrens auf 20.- Euro Rabatt mit dem Codewort „Frauenschläger Jupp“ offensichtlich bestätigte. „Aha, ihr seid also vom Forum“ (nach unseren Namen wurde allerdings nicht gefragt, finde ich gut!)</p>
<p>Ok, umgezogen und wieder hoch, die Bardame Özlem führte uns – ebenfalls sehr freundlich und zuvorkommend – durch den gesamten Clubbereich und zeigte uns – bis auf die Zimmer in der oberen Etage – alle Räume und erklärte deren Funktion.</p>
<p>Gut, Hunger hatten wir auch beide und so nahmen wir uns von dem bereit stehenden Essen (zwei Sorten Nudelgerichte, das Salatbuffet bestand allerdings nur aus mehreren leer gefutterten Tellern) – alles nicht gerade Michelin-Stern-verdächtig, aber man(n) angesichts des geringen Eintrittspreises von 100.—Euro für ein Vier-Stunden-Ticket so etwas auch in Kauf.</p>
<p>Wieder zurück in den Hauptaufenthaltsraum: Großzügige Sofalandschaften, die meisten davon bevölkert von wartenden Eisbären. Wenige, missmutig blickende Girls von der Fraktion Rumänien/Bulgarien, einige davon durchaus ansehnlich, im Laufe des Abends haben wir vielleicht 12 (oder sogar 15?) Girls gesichtet, zwei bis drei davon hätten mir auch wirklich gefallen können, die hätten auch in einem „normalen“ Saunaclub Chancen zu bestehen. Auch mein Kollege (mit einem anderen „Beuteschema“ hätte sich vorstellen können, mit drei bis fünf von den Mädels eine Etage höher zu gehen. Aber: jetzt kommt das große Aber: Keine – wirklich keine – macht einen „beschwingten“ Eindruck, keine schaut einen Mann an, alle – mit ganz wenigen Ausnahmen wirklich alle &#8211; haben eine Körpersprache, die die Botschaft vermittelt, dass sie nicht ansprechbar wären.</p>
<p>Eine Szene blieb mir dauerhaft im Gedächtnis: In einem der seitlich gelegenen Räume sitzen drei Pärchen auf dem Sofa. Ein Gast (kein Zombie, sondern ein „normal“ aussehender Mann) bemüht sich um Konversation, versucht sie dezent zu streicheln und mit ihr zu sprechen, das Girl schaut aber permanent an die Decke. Daneben das Girl lässt es zwar zu, dass der Mann den Arm um ihre Schulter gelegt hat, sie unterhält sich auch – allerdings nicht mit ihm, sondern mit der Kollegin, die übers Eck auf dem nächsten Sofa sitzt, neben ihr ein ebenfalls verloren wirkender Gast, der es nicht schafft, mit ihr in Konversation zu kommen. Irgendwann nach ein paar Minuten gehen aber alle drei Paare auf Zimmer. </p>
<p>Ok, es gibt auch eine Ausnahme, eine junge Frau setzt sich doch tatsächlich zu uns, während wir beiden in ein (nicht mit dem Club zusammenhängendes) Gespräch vertieft waren und unsererseits ungestört bleiben wollten. Leider gehörte sie allein von der Kleidergröße her nicht zu der Gruppe Frauen, mit denen mein Freund oder ich etwas anfangen können, ich versuchte ihr dezent und freundlich zu verstehen zu geben, dass sie bei uns keine Chance hat, „wenn Blicke töten könnten“ und Kopfschütteln war ihre Antwort, aber sie zog ab.</p>
<p>Zwischendurch mal wieder an die Bar, sowohl Özlem als auch Jasmin kamen während unserer Aufenthaltszeit im Club mindestens vier Mal auf uns zu „Ist alles in Ordnung bei Euch, wart ihr denn schon auf Zimmer?“ später dann „Ihr war ja immer noch nicht auf Zimmer“ – anscheinend waren wir unter Beobachtung, ja, gut, was soll’s. Gegönnt habe ich mir dann die im Preis inbegriffene Massage, und das war auch das Highlight: Der Masseur weiß, was er tut, ich hatte das Gefühl eine individuell auf meinen Körper abgestimmte Massage zu erhalten, die Lockerung der verspannten Muskulatur war super professionell, er kannte auch (trotz geringer deutsche Sprachkenntnisse) den medizinischen Fachbegriff für meinen Haltungsschaden – super – und an dieser Stelle nochmals ein Danke nach Leverkusen.</p>
<p>Nach der Massage zeigte sich der Laden dann noch besser gefüllt mit Eisbären, gefühlte 20 Männer warteten mit den wahrgenommenen zwei bis drei „freien“ Frauen – die aber alleine von der Optik her – von der abweisenden und unmotivierten Grundhaltung mal abgesehen – für uns nicht in Frage kamen.</p>
<p>Die wenigen, mit denen mir ein Zimmergang als immerhin möglich erschienen wäre, wurden regelmäßig direkt an der Eingangstür von Eisbären „abgefangen“, also „fluggebucht“ noch bevor sie eine Chance auf ein Zigarettchen oder sonst wie Pause hatten. Anscheinend gab es dann auch einen Zimmerstau, denn es saßen dann auch bis zu fünf Paare wie im Wartesaal im Bahnhof „fickbereit“ und warteten auf den Zuruf – ich kenne Wartezeiten auch aus anderen Clubs – der Unterschied hier war, dass die Paare nicht miteinander reden sondern stoisch wartend nebeneinander da sitzen bis das Kommando kommt.</p>
<p>Leider hat sich dann ein Zimmergang für uns nicht mehr ergeben – beim Rausgehen hat Jasmin mit uns auch noch länger gesprochen und versucht, unsere Beweggründe zu verstehen (Zitat Warum habt ihr 80 Euro zum Fenster rausgeworfen?“) – vielleicht waren wir wirklich die Exoten, aber es tut mir leid, das Konzept pauschales „Ficken bis zum Abwinken“ passt für mich halt überhaupt nicht – wer’s braucht, soll hingehen, ich habe in solchen Clubs nichts verloren – und kann auch nichts daraus gewinnen. Eine angenehme Zeit sieht für mich anders aus.</p>
<p>Ich hoffe, diese Schilderung ist euch nicht zu lang geworden, aber ich habe versucht, meine Eindrücke verständlich rüberzubringen, und das braucht dann manchmal auch ein paar mehr Worte.</p>
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