Pauschalclub Club-Lamour in Hennef

Der Pauschalclub Club-Lamour in Hennef stand ja noch auf meiner ToDo Liste und ich war da, aber nur 5 Minuten

Den Club relativ leicht schnell gefunden und um 15:10 Uhr geklingelt. Es wurde drinnen geredet, aber keiner öffnete. Nach einigen Minuten öffnete sich dann eine große Stahltür und man bat mich herein. Ich stand in einem großen, kühl wirkenden , leicht modrig riechendem Vorraum und wurde an einen “Tresen” gebeten, der mich an einen Schwimmbadeingang erinnerte. Mir wurden die Regeln erklärt. “Haben Sie das verstanden” wurde ich gefragt.

Allerdings musste ich mal nachfragen …. Pauschalclub ? und ich darf nur mit drei Damen auf die Matte ? “Ja, mehr geht nicht” wurde mir geantwortet. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass drei DL an der Bar “warten” und zwei weitere, bereits 10 Minuten nach der Öffnung, auf dem Zimmer wären.

Mein Bauchgefühl sagte mir zu gehen, was ich auch machte. Ich wurde freundlich zur Türe begleitet und verabschiedet. Nur waren wir jetzt “per Du” , aber was solls

Der erste Anschein entscheidet, und der war in Verbindung mit den seltsamen Regeln und Aussagen, negativ.

Pauschalclub Club-Lamour in Hennef

Gestern erst ein extrem negative Bericht im Rheinforum, heute ein extrem Positiver. Beide sind erfahrene “Reporter” so dass man bedien Schreibern Glauebn schenken kann. Gleichzeitig zeigt es aber, wie stark, Zeitpunkt und die Laune der DL sowie das Umfeld einen Besuch im Pauschalclub zum Erlebnis macht oder zur Enttäuschung.

Die Fairness gebietet es aber, beide Berichte hier zu zeigen


vergangene Woche habe ich den ersten Versuch (seit Umstellung auf Pauschalclub-Betrieb) im Club Lamour Hennef gewagt. Dabei war ich bis zur letzten Sekunde unschlüssig, ob ich nicht vieleicht doch mal wieder im TP vorbeischauen sollte. Letztlich hat mich ein leichter Hunger und ein recht großes freies Zeitfenster zum Basistest des Pauschalclub Lamour in Hennef bewogen.

Als ich ankam wurde ich von der Thekendame Nina freundlich empfangen und mit allem Notwendigen, wie Spindschlüssel, Badelatschen, Handtuch und (auf meinen Wunsch) Bademantel versorgt. Dann wurde mir das Procedere erklärt: “Für 99 Euro hast Du 4 Stunden den Service der Damen, ein kalt/warmes Buffet und sämtliche alkoholfreien Getränke sowie Kölsch vom Fass und natürlich alle Einrichtungen des Hauses, wie Sauna etc. frei. Die Ganztagesflatrate kostet 149 Euro”.

Ich entschied mich für das “kleine Paket”. Die erste äußerst angenehme Überraschung erlebte ich bereits bei der Bezahlung. Unaufgefordert bekam ich den 1 Euro Wechselgeld zurück. Das fand ich absolut in Ordnung, hätte ich doch nicht darauf bestanden und habe es andernorts auch schon anders erlebt.

Nach Umkleide stellte ich fest, dass außer mir noch ein weiterer Gast anwesend war, der aber sofort mit einer DL auf dem Zimmer verschwand und anschließend das Weite suchte (was aber vermutlich nicht an mir lag ).

Alsdann hatte ich den Laden mitsamt der Mädels für mich allein. Ich fühlte mich wie im Paradies. Anwesend waren 6 Mädels. Vicky, Kim, Betty, Karla und 2 mir namentlich nicht bekannte Mädels.

Die erste Runde ging an Vicky, mit der ich (neben Kim) an der Theke sofort ins plaudern kam. Supernett, supersympathisch! Im Zimmer folgte GF6 vom feinsten.

Anschließend stärkte ich mich am Buffet. Wer Sterne-Niveau erwartet wird enttäuscht sein. Wer Preis-Leistung realistisch einschätzt wird – wie ich – satt und zufrieden sein. Es gab kalte Salate, Pasta (Penne mit Tomatensauce) sowie Schnitzelchen mit Sahnegemüse und Frühlingskartoffeln.

Dann 2. Runde: Karla. Performance pur! Manch einem vll. zu dick und u. U. nix für Optickficker. Ich entschied mich trotz optisch weitaus attraktiverer Granaten (z.B. Kim) für sie und wurde nicht enttäuscht. Extrem tiefes Blasen mit umfassendem Abgreifen und Fingern in alle Löcher – pornoreif. Und die Ladung gab´s in Ihren gierig schluckenden Mund, was ich Ihr mit einem Bonus von 20 Euro honorierte. Dafür wurde dann auch noch sehr brav jeder vorbeigeschossene Tropfen mit Fingern und Zunge aufgenommen und mit lustvollem Blickkontakt und leckerem Schmatzen in die Speiseröhre befördert.

Dann erneute Stärkung und 3. Runde mit Betty. Grundsolide Leistung – keine Besonderheiten. Sie tat mir fast schon ein wenig leid, denn in der 3. Runde geht´s dann ja doch etwas länger. Aber sie hielt in allen Stellungen ohne Murren dagegen. Der Abschuss erfogte dann wieder ins Blasemäulchen. Diesmal allerdings ohne Schlucken.

Zwar hatte ich mein 4-Stunden-Limit noch nicht ausgeschöpft, aber ich verließ danach dennoch satt und hoch zufrieden den Laden. Besonders nett fand ich im Rückblick den Smaltalk an der Bar mit Nina, Vicky und Kim.

Pauschalclub Club-Lamour in Hennef

Bislang leider oder Gott sei Dank noch nicht dort gewesen

Um trotzdem einen Input zu diesem Pauschalclub geben zu können hier ein Besuchsbericht eines Kollegen aus dem Rheinformum im Club-Lamour :


Tja, das passiert mir selten, dass ich so gar nichts Gutes zu berichten weiß. Eigentlich findet sich immer noch irgendetwas Positives – heute leider nicht.
Der Besuch im L’Amour gehört zum Schlechtesten, was ich in meiner P6-Erfahrung zu verbuchen habe und ist sogar unter den Besuchen im Paradiso(?) / Pulheim und im späten Pole Position / Kerpen anzusiedeln.
- Statt der am Telefon genannten 10 DLs waren 7 da, davon 3 deutschsprechende, die anderen RuBuTü und Ex-UdSSR. Eine davon verschwand im Laufe zu einem Engagement außerhalb der heiligen Hallen
- Der Laden ist dreckig, versiffte Bettlaken, wiederbenutzte Handtücher als Bettunterlagen, die Duschen sind schon länger nicht gereinigt worden
- Das im Buffet angepriesene Essen war irgendwie gar nicht definierbar
- Die Fotos auf der Homepage sind offensichtlich mit einer bisher geheimen Photoshop-Fettwegschmelz-Funktion bearbeitet worden
- Stimmung war einfach nicht vorhanden
- Der Hit war, als eine rumänische DL sich mit einem idiotischen Gast gestritten hat – (30?) Minuten lang unglaubliches Gekeife von beiden Seiten, dass darin gipfelte, dass sie ihm mit einem nassen Geschirrtuch ins Gesicht schlug. Und das alles unter den Augen der völlig überforderten Empfangsdame – Karl-Heinz ist wohl ein regelmäßiger, aber auch regelmäßig betrunkener “guter” Gast, der offensichtlich dringend benötigten Umsatz bringt
- Im gleichen Gebäude befindet sich eine Discothek, in der heute Techno-Abend angesagt war – die Lautstärke hat alles plattgemacht, vor allem, weil Personal zwischen den Läden wechselte. Wenn die Tür aufging, hat’s mich weggehauen. Das Ganze hat mich an Udo Lindenbergs “Andrea Doria” erinnert: “Und da kommt noch einer rüber aus der Dröhndiscothek und der Nervenarzt weiß auch nicht mehr, wie’s weitergeht…”
- Die DL Kim ist nicht sehr helle – ok, muss sie nicht sein, aber ein bißchen mehr hätte bei unserer Konversation geholfen. Da auch ihr Service nur unteren Laufhausstandard widerspiegelt, war letztlich das Zimmer mit ihr auch mein einziges heute – WF 0%
- DL Vicki war komplett desinteressiert – nach 30 Minuten und mehreren Versuchen eines Gesprächsbeginns hatte ich die Faxen dicke und habe den Laden verlassen
- Mit dem Besuch heute sind alle negativen Pauschalclub-Klischees bestätigt worden – ich habe aber bisher überwiegend gute Erlebnisse gehabt und werde mich weiterhin auch in dem Segment bewegen.

Fazit: €100 in den Sand gesetzt – Lehrgeld gezahlt und Euch hoffentlich erspart. Das nächste Mal seid Ihr wieder dran Icon Smile in

Neuer Pauschalclub in Hennef

Am 3.5. hat in Hennef der Club-Lamour in Hennef als Pauschalclub eröffnet.

Die Bilder auf der Website des Pauschalclub sind schon mal recht vielversprechend.

Die Preise sind dem Pauschalclub Globe Leverkusen nachempfunden und liegen bei 99€/ 4 Stunden bzw 149€ den Tag. Geöffnet wird jeweils um 15:00 Uhr. Eine Masseurin ist auch vor Ort, ob inklusive oder was sie kostet ist nicht zu erkennen, da aber unter Service aufgelistet evt inklusive

Ob dort mehr oder andere als die aufgeführten 6 DL arbeiten wird sich zeigen, genau wie der Service

Ich habe jedenfalls den Pauschalclub Club-Lamour in Hennef auf meiner ToDo Liste